Warum ist es wichtig, die Ausrichtung der Geschäftsprozesse stets hinsichtlich Kundennutzen zu hinterfragen und zu überprüfen?
In vielen Unternehmen sieht es trotz unterschiedlichster Ausrichtungen der Unternehmen und bei aller Vielfalt der Branchen und Märkte ähnlich aus:
In gewachsenen Strukturen sind Prozesse, Materialflüsse und Organisationen oftmals nicht bestmöglich an aktuelle Rahmenbedingungen angepasst. Das kommt einer verminderten Wettbewerbsfähigkeit gleich - unabhängig davon, ob die gewachsenen Strukturen im Bereich der Fertigung, des Produktionsnetzwerkes, der Logistik oder des Einkaufs zutage treten.
Oftmals finde ich Prozesslandkarten vor, die „funktionale“ Prozesse des jeweiligen Unternehmens abbilden….Damit kann der Hauptnutzen der Prozessorientierung – die Ablaufperspektive aus Kundensicht - nicht erreicht werden!
Folglich ergeben sich unnötige Schnittstellen, nicht konsistente Übergabevariablen an den Nahtstellen bis hin zu Prozesskennzahlen, die nicht die Leistungsfähigkeit des Ablaufprozesses, sondern die der jeweiligen funktionalen Einheit messen (z.B. wieviele Bestellungen der Einkauf in der letzten Zeiteinheit bearbeitet hat)!!
Um Profitabilität für Kunden nachhaltig umzusetzen, arbeite ich mit einem End to End- Prozessansatz, der immer erfolgreich ist.
Diese Vorgehensweise liefert qualitative und quantitative Faktoren zur Steuerung des Geschäftes nach strategischen Zielvorgaben.
Mit einem richtig angewendeten End-to-End Prozessmanagement erreicht man sicher die gewünschten Resultate über die Durchgängigkeit der Prozesse von der Kundenanforderung bzw. dem Bedarf bis zur Leistungserbringung im eigenen Unternehmen. Organisiert man dies abteilungsübergreifend, wird die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert.